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Online-Zusammenarbeit Best Practice #2 – Google-Spracherkennung auf mobilen Geräten

Online-Zusammenarbeit Best Practice #2 - Google-Spracherkennung auf mobilen Geräten

Wenn Andrea in Trainings gefragt wird, was ihr an Google-Funktionen besonders gut gefällt, zeigt sie den Teilnehmern, wie sie mit ihrem Android-Smartphone die Spracherkennung nutzt und mit Google Apps kombiniert. Denn mittlerweile funktioniert die Spracherkennung hervorragend, auch in deutscher Sprache.

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Mit “Okay, Google” kann man Sprachbefehle diktieren (hier ist erklärt, wie man diese Spracherkennung aktiviert). Das ist bequem, weil man sich das Tippen spart und besonders praktisch, wenn man gerade keine Hand frei hat.

Andreas drei Lieblingsbefehle:

  • “Notiz [und jetzt den Text für die Notiz einsprechen]”: Bei der ersten Nutzung kann man auswählen, ob man die Nachricht in Keep ablegen oder per Mail an sich selbst schicken möchte. Ab der zweiten Notiz ist das der Standard, aus dem heraus man aber jederzeit auch wieder auf die andere Funktion wechseln kann.
  • “Öffne [Name der App]”: Besonders mit vielen Apps oder Unterordnern erspart man sich so die Suche nach einer bestimmten App.
  • “Karte von [Adresse]”: Dieser Sprachbefehl öffnet Google Maps mit der Adresse.

Das sind die drei Befehle, die Andrea in ihrem Alltag am häufigsten benötigt und die ihr gefühlt am meisten Zeit sparen. Es gibt natürlich viele weitere, Mitgründer Holger stellt so abends seinen Smartphonewecker: “Okay. Google. Stelle Wecker auf 6.30 Uhr”. 31 nützliche Sprachbefehle listet zum Beispiel dieser Artikel auf t3n.de auf.

Andrea nutzt die Spracherkennung auch häufig, um den Text kompletter E-Mails in Gmail und Dokumente direkt über die Docs-App einzusprechen. Im Büro, an der Bushaltestelle oder unterwegs an der Elbe. Seit die Google-Spracherkennung auch in der deutschen Sprache Satzzeichen und Befehle wie “neue Zeile” erkennt, sind es oft nur noch Kleinigkeiten wie ein Fachbegriff oder ein Name, den man in den Texten korrigieren muss.

Die letzten Zeilen wurden per Spracherkennung eingesprochen und nicht korrigiert. Ihr seht, das ist schon vorzeigbar. Viel spaß beim ausprobieren der spracherkennung!

Andrea König arbeitet seit 2008 im Bereich IT-Kommunikation und ist Mitgründerin, Trainerin und Kommunikationsverantwortliche bei plus3trainings.
Weitere Informationen zu Andrea und ihren aktuellen Projekten gibt es auf Ihrer Website www.koenigand.de und unter www.devcomm.de
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2 Comments

  1. Liebe Andrea, herzlichen Dank für die spannenden Tipps zur Spracherkennung. Bislang hat sich bei mir die Anwendung eher zufällig und von mir ungewollt geöffnet (und daher genervt) - vielleicht geht es ja anderen auch so. Nun macht mich Dein Beitrag aber gespannt auf die Möglichkeiten. Bin gespannt, ob ich davon profitieren werde oder aber eher meiner Umwelt auf die Nerven gehe, weil ich nun einen neuen Gesprächspartner gefunden habe: mein Smarty. Dank Dir und herzliche Grüße, Jörg
    • Andrea König
      Lieber Jörg, herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Wünsche Dir viel Spaß beim Ausprobieren der Spracherkennung. Viele Grüße, Andrea

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