Welche Datenquellen kann AppSheet nutzen? (FAQ)
Als Datenquelle für Google AppSheet wird üblicherweise eine Google Tabelle verwendet.
Darüber hinaus gibt es aber weitere Quellen, die man für seine No-Code-Anwendungen nutzen kann:
- Nativ: AppSheet Datenbank
- Tabellen
- Google Tabellen
- Microsoft Excel
(Office 365 und SharePoint)
- Datenbanken
- AWS DynamoDB
- Google BigQuery
- MariaDB
- MySQL
- On-premises database
- Oracle
- PostgreSQL
- SQL Server
- weitere
- Airtable
- Box
- Google Calendar
- Google Drive
- Google Forms
- Looker Studio
- OData
- Salesforce
- Smartsheet
- Dropbox
- Apigee

Weitere Fragen und Antworten zu Google Workspace
Die Anforderungen der GoBD sind vielfältig; eine Zertifizierung oder Freigabe von Software-Lösungen und Tools nach dieser existiert nicht.
Mit Google Vault kann man die Aspekte
- Nachvollziehbarkeit und Nachprüfbarkeit
- Grundsätze der Wahrheit, Klarheit und fortlaufenden Aufzeichnung
- Vollständigkeit und Einzelaufzeichnungspflicht
- Richtigkeit, zeitgerechte Buchungen und Aufzeichnungen
- Ordnung und Unveränderbarkeit
umsetzen, um so den Anforderungen der GoBD zu entsprechen und Nachweisführung – nicht nur zu steuerlich relevanten Vorgängen – zu betreiben. Die direkte Integration in Google Workspace macht externe Lösungen überflüssig.
Aktuell werden folgende Daten und Applikationen von Google Vault abgedeckt: Mail + Kalender + Drive + Meet + Sites + Groups + Chats
Weitere Informationen
- Informationen zur GoBD vom BfDI „Was bedeutet GoBD?“
www.bfdi.bund.de/DE/Buerger/Inhalte/Finanzen-Steuern/ABC_GoBD.html - Produktinformationen zu „Google Vault: E-Discovery und E-Mail-Archivierung“
workspace.google.com/intl/de/products/vault/ - Artikel „Backup-Lösungen für Google Workspace“
www.plus3trainings.eu/2024/04/backup-google-workspace/
Google AppSheet ermöglicht das einfache Erstellen von Anwendungen ohne Programmierkenntnisse. Diese „No-Code-Apps“ können Mitarbeiter ohne IT-Hintergrund auf Basis von Google Tabellen entwickeln. Eine Basisversion ist in Google Workspace enthalten.
Neben den Varianten
- Business Starter
- Business Standard
- Business Plus
gibt es über zertifizierte Google Cloud Partner aka Reseller weitere Lizenzvarianten wie
- Enterprise Essentials
ohne Communication-Tools - Enterprise Standard
- Enterprise Plus
nötig für S/MIME in Workspace und weitere erweiterte Sicherheits-Funktionen
für große Unternehmen.
Gemeinnützige Vereine, Schulen und Non-Profit-Organisationen (NGO) erhalten kostenfreie Basisvarianten oder buchen vergünstigte Enterprise-Lizenzen für gemeinnützige Vereine oder Bildungseinrichtungen.
Alte Lizenz-Varianten sind G Suite Basic, G Suite Business, G Suite Essentials. Diese werden nicht mehr angeboten und seit Ende 2021 Schritt für Schritt umgestellt.
Weiterführende Links:
- Vergleich Enterprise-Lizenzen
support.google.com/a/answer/10077880?hl=de - Übersicht aktueller Lizenzen und Preise
workspace.google.com/intl/de/pricing.html - FAQ-Artikel zu S/MIME mit Gmail
www.plus3trainings.eu/faq-item/wie-kann-man-s-mime-in-google-workspace-nutzen/
Unter https://competitiveinsightshub.withgoogle.com/pages/1537 gibt es einen ausführlichen Vergleich der verschiedenen Pakete von Microsoft und Google auf Funktions-Ebene.
Eine konkrete Vorschrift für die Rotation der DKIM-Signatur gibt es nicht. Berater wie unser Gastautor Thomas Fauser empfehlen einen Zyklus von 6 Monaten bei großen Unternehmen und KMU, um die E-Mail-Sicherheit kontinuierlich zu unterstützen.
Dabei kann der neue öffentliche Schlüssel mit einem neuen Selektor im DNS hinterlegt werden und der ältere dann nach einer Karenzzeit entfernt werden.